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	<title>Werften | kreuzfahrer-info</title>
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	<description>Infos zu Kreuzfahrten, Reiseberichte, Reedereinen und Kreuzfahrtschiffe</description>
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	<title>Werften | kreuzfahrer-info</title>
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		<title>Fincantieri baut vier neue Schiffe für die Carnival Corporation</title>
		<link>https://www.kreuzfahrer-info.de/fincantieri-baut-vier-neue-schiffe-fuer-die-carnival-corporation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[K-Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 14:33:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reedereien]]></category>
		<category><![CDATA[Werften]]></category>
		<category><![CDATA[Costa Kreuzfahrten]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kreuzfahrtschiffe werden für Costa Asia, P&#38;O Cruises Australia und Princess Cruises gebaut Die vier Kreuzfahrtschiffe werden bei Fincantieri, Italien in Monfalcone und Marghera gebaut. Ablieferungstermin ist 2019 und 2020. Der endgültige Vertrag wird in 2016 unterzeichnet. Zwei der vier neuen Schiffe werden für Costa Asia (hier ausführlicher Bericht) gebaut, die beiden anderen gehen jeweils [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Kreuzfahrtschiffe werden für Costa Asia, P&amp;O Cruises Australia und Princess Cruises gebaut</h2>
<p>Die vier Kreuzfahrtschiffe werden bei Fincantieri, Italien in Monfalcone und Marghera gebaut. Ablieferungstermin ist 2019 und 2020. Der endgültige Vertrag wird in 2016 unterzeichnet. Zwei der vier neuen Schiffe werden für Costa Asia (<a href="https://www.kreuzfahrer-info.de/costa-asia-fincantieri-zwei-schiffe/">hier ausführlicher Bericht</a>) gebaut, die beiden anderen gehen jeweils an P&amp;O Australia und Princess Cruises. Mit der neuen Vereinbarung sind es 17 neue Schiffe die für die Carnival Corporation zwischen 2016 und 2020 gebaut werden.</p>
<p>Die Schiffe für Costa Asia und P&amp;O Cruises bieten 4.200 Passagieren Platz und verfügen über 135.500 BRZ.</p>
<h3>Viertes Kreuzfahrtschiff der &#8222;Royal Princess&#8220; Klasse</h3>
<p>Das neue Kreuzfahrtschiff für Princess Cruises ist für 3.560 Passagiere und verfügt über 143.700 BRZ . Es wird das vierte Schiff der &#8222;Royal Princess&#8220; Klasse. Die beiden anderen Schiffe dieser Klasse, die Regal Princess und die Majestic Princess werden 2017 ausgeliefert.</p>
<h3>Neues Kreuzfahrtschiff für P&amp;O Australia</h3>
<p>Mit dem Neubau erhält P&amp;O Australia erstmals einen Neubau von der Carnival Corporation. Bisher wurden zu P&amp;O Australia die alten Schiffe aus dem Carnival Konzern geschickt. Jetzt verspricht man sich aufgrund der wachsenden Passagierzahlen den Markt für ein neues Kreuzfahrtschiff dieser Größe.</p>
<p><span style="font-size: medium;">Das neue Kreuzfahrtschiff für P&amp;O Australia soll ganzjährig in Australien eingesetzt werden. Es wird 323 Meter lang und verfügt über 2100 Passagierkabinen. Die Kreuzfahrten sollen zwischen drei und zehn Tagen dauern.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: ©Carnival Corporation &amp; plc</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Costa: Fincantieri baut zwei neue Schiffe für Costa Asia</title>
		<link>https://www.kreuzfahrer-info.de/costa-asia-fincantieri-zwei-schiffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[K-Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 13:38:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reedereien]]></category>
		<category><![CDATA[Werften]]></category>
		<category><![CDATA[Costa Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Costa Kreuzfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Fincantieri]]></category>
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					<description><![CDATA[Die zwei neuen Kreuzfahrtschiffe für Costa Asia werden in Italien gebaut und 2019 und 2020 in Dienst gestellt. &#8212; Mit dieser neuen Vereinbarung hat die Costa Gruppe jetzt insgesamt acht neue Schiffe mit einer Kapazität von 45.000 Betten beauftragt, so dass die gesamte Flotte in Zukunft 110.000 Betten umfasst. Genua, 30. Dezember 2015 &#8211; Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die zwei neuen Kreuzfahrtschiffe für Costa Asia werden in Italien gebaut und 2019 und 2020 in Dienst gestellt.</h2>
<p>&#8212; Mit dieser neuen Vereinbarung hat die Costa Gruppe jetzt insgesamt acht neue Schiffe mit einer Kapazität von 45.000 Betten beauftragt, so dass die gesamte Flotte in Zukunft 110.000 Betten umfasst.</p>
<p>Genua, 30. Dezember 2015 &#8211; Die Costa Gruppe hat heute eine Vereinbarung mit der Fincantieri Werft zum Bau von zwei neuen Schiffen für Costa Asia bekannt gegeben. Die entsprechenden Verträge werden 2016 finalisiert. Die beiden Schiffe, die in Italien gebaut werden, verfügen jeweils über 135.500 BRZ und bieten Platz für je 4.200 Gäste. Sie werden speziell für den chinesischen Markt entwickelt und 2019 und 2020 in Dienst gestellt.</p>
<p>Der Auftrag ist Teil eines Vertrags zwischen <strong>Carnival Corporation &amp; plc</strong> und <strong>Fincantieri</strong> über den Bau von insgesamt vier Schiffen bis 2020 an den Werftstandorten Monfalcone und Marghera in Italien.</p>
<p>Der Bau der Schiffe bietet Arbeitsplätze für tausende Arbeiter in der italienischen Werftindustrie. Die positiven Auswirkungen für den Arbeitsmarkt gehen dabei weit über die Schiffswerften hinaus. Insbesondere Zulieferbetriebe für die Innenausstattung, die meisten davon italienische Firmen, werden von diesem Auftrag profitieren können.</p>
<p>Mit dieser neuen Vereinbarung hat die Costa Gruppe nun insgesamt den Bau von 8 neuen Schiffen mit insgesamt 45.000 Betten beauftragt: Vier Schiffe für AIDA Cruises in Deutschland, zwei Schiffe für die europäische Costa Crociere und zwei Schiffe für Costa Asia. Die Kapazität der Flotte wird damit auf 110.000 Betten gesteigert.</p>
<p>&#8222;<em><strong>Wir freuen uns, unsere langjährige Partnerschaft mit der italienischen Fincantieri Werft fortsetzen zu können. Mit diesem neuen Auftrag investieren wir auch in den Arbeitsmarkt und den Wohlstand Italiens. Wie schon Costa Diadema, das letzte Costa Schiff aus der Fincantieri Werft, werden auch die beiden neuen Schiffe für Costa Asia ein einzigartiges italienisches Design erhalten. Mit diesen Schiffen werden wir den chinesischen Kreuzfahrtmarkt, der bis 2020 der zweitgrößte Markt der Welt sein wird, signifikant weiter entwickeln</strong></em>&#8222;, so Michael Thamm, CEO der Costa Gruppe.</p>
<h3>Die Costa Gruppe war 2006 das erste Kreuzfahrtunternehmen am chinesischen Markt.</h3>
<p>Drei ihrer Schiffe sind zurzeit ganzjährig in Asien im Einsatz: Costa Atlantica, Costa Victoria und Costa Serena. Ein viertes Schiff, Costa Fortuna, kommt im April 2016 dazu. Costa Kreuzfahrten werden in Asien als &#8222;Italien auf dem Meer&#8220; vermarktet und bieten ein einmaliges italienisches und europäisches Urlaubserlebnis für chinesische Gäste, die insbesondere die herausragende Gastfreundschaft, die Küche, das Entertainment und das besondere Design der Schiffe schätzen.</p>
<h2>Über Costa Kreuzfahrten:</h2>
<p>Costa Crociere ist eine italienische Kreuzfahrtgesellschaft und Teil der Carnival Corporation &amp; plc, dem größten Kreuzfahrtunternehmen der Welt. Seit über 67 Jahren sind Costa Schiffe (<a href="http://www.costakreuzfahrten.de" target="_blank" rel="nofollow">www.costakreuzfahrten.de</a>) auf den Weltmeeren unterwegs und bieten ihren Gästen &#8222;Italy&#8217;s Finest&#8220;: eine Mischung aus italienischer Lebensart, Gastfreundschaft und Küche sowie Unterhaltung und Erholung. Zur Costa Flotte, der größten Europas, gehören heute 15 Schiffe, die unter italienischer Flagge fahren. Zwei neue &#8222;Next-Generation&#8220;-Kreuzfahrtschiffe sollen in den Jahren 2019 und 2020 in den Dienst gestellt werden: die Schiffe verfügen über ein revolutionäres &#8222;green design&#8220; und werden zu 100 Prozent mit LNG (Flüssigerdgas) betrieben, dem weltweit saubersten fossilen Brennstoff. Weltweit arbeiten 19.000 Costa Mitarbeiter jeden Tag mit Leidenschaft, um ihren Gästen &#8222;Italiens feinsten&#8220; Kreuzfahrturlaub auf über 137 verschiedenen Routen, in 261 Destinationen und 60 Einschiffungshäfen zu bieten.</p>
<p>Bild:© 2015 Costa Crociere S.p.A.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Royal Caribbean bestellt fünftes Quantum-Klasse-Schiff bei der Meyer Werft</title>
		<link>https://www.kreuzfahrer-info.de/royal-caribbean-bestellt-fuenftes-quantum-klasse-schiff-bei-der-meyer-werft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[K-Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 15:37:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reedereien]]></category>
		<category><![CDATA[Werften]]></category>
		<category><![CDATA[Meyer Werft]]></category>
		<category><![CDATA[Quantum Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Royal Caribbean International]]></category>
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					<description><![CDATA[Royal Caribbean Cruises Ltd. hat mit der Meyer Werft einen Vertrag zum Bau eines fünften Kreuzfahrtschiffs der Quantum-Klasse von Royal Caribbean International unterzeichnet. Die Auslieferung soll im Herbst 2020 erfolgen. Damit wird dieses Kreuzfahrtschiff das 19. Schiff von RCL Cruises Ldt, das „Made in Germany“ auf der Meyer Werft in Papenburg entsteht. Der Geschäftsführer von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Royal Caribbean Cruises Ltd. hat mit der Meyer Werft einen Vertrag zum Bau eines fünften Kreuzfahrtschiffs der Quantum-Klasse von <a href="http://www.royalcaribbean.de/">Royal Caribbean International</a> unterzeichnet. Die Auslieferung soll im Herbst 2020 erfolgen. Damit wird dieses Kreuzfahrtschiff das 19. Schiff von RCL Cruises Ldt, das „Made in Germany“ auf der Meyer Werft in Papenburg entsteht.</p>
<p><span id="more-1180"></span></p>
<p>Der Geschäftsführer von RCL Cruises Ltd. für Deutschland, Österreich und die Schweiz, Dr. Jörg Rudolph führt aus: „Als internationale Reederei freut es uns, unsere Kreuzfahrtschiffe zum größten Teil hier in Deutschland bauen zu lassen. Die Qualität der Meyer Werft spricht für sich. Mein Team und ich sind natürlich immer ein bisschen stolz darauf, wenn wir mit unseren internationalen Kolleginnen und Kollegen über die Qualität „made in Germany“ sprechen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir freuen uns, einen weiteren Auftrag eines Kreuzffahrtschiffs der Quantum-Klasse bekanntgegeben zu können“, sagt Richard D. Fain, Chairman und CEO von Royal Caribbean Cruises Ltd. „Diese Kreuzfahrtschiffe werden mit großer Begeisterung angenommen und rund um die Welt außerordentlich geschätzt. Indem wir diese innovative Schiffsklasse weiter ausbauen, wollen wir, die positive Entwicklung weiter fortzusetzen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir von Royal Caribbean konzentrieren uns darauf, unsere Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit ständig zu verbessern. Das fünfte Quantum-Klasse-Schiff wird dafür erneut ein Beweis sein“, fügt Michael Bayley, Präsident und CEO von Royal Caribbean International, hinzu. „Genauso wichtig ist es, dass wir die Erwartungen unserer Gäste ständig übertreffen. Auch auf diesem Schiff werden wir dafür die neuesten Technologien nutzen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufgrund der derzeitigen Aufträge belaufen sich die erwarteten Investitionen für die nächsten Jahre auf: 1,6 Milliarden US-Dollar in 2015; 2,4 Milliarden US-Dollar in 2016; 0,5 Milliarden US-Dollar in 2017; 2,5 Milliarden US-Dollar in 2018; und 1,4 Milliarden US-Dollar in 2019.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies erhöht die Kapazitäten: 5,4 Prozent in 2015, 6,4 Prozent in 2016, 3,4 Prozent in 2017, 3,7 Prozent in 2018 und 6,6 Prozent in 2019. Diese Zahlen beinhalten keine potenziellen An- oder Verkäufe von Schiffen in der Zukunft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Schiffe der Quantum-Klasse haben zahlreiche Neuheiten auf See eingeführt. Zu den Highlights zählen der Fallschirmsprung-Simulator „Ripcord by iFly“, der 90 Meter hohe Schwenkarm  „North Star“, der größte überdachte Sport- und Unterhaltungskomplex auf See „SeaPlex“ mit Autoscooter und Roller-Skating sowie die bislang größten und vielseitigsten Kabinen. Die Schiffe der neuen Quantum-Klasse gelten als sogenannte „Smartships“ und sind technologische Vorreiter der Branche. Sie bieten u.a. Boarding vom Pier auf das Schiff in nur zehn Minuten und Gepäck-Tracking in Echtzeit dank RFID-Technologie, hohe Internet-Geschwindigkeiten wie an Land sowie eine Bar, an der Roboter die Drinks mixen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Die Schiffe der Quantum-Klasse in der Übersicht</u></strong></p>
<p><strong><u> </u></strong></p>
<table width="320">
<tbody>
<tr>
<td width="169"><strong>Schiffsname</strong></td>
<td width="151"><strong>Inbetriebnahme</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="169">Quantum of the Seas</td>
<td width="151">November 2014</td>
</tr>
<tr>
<td width="169">Anthem of the Seas</td>
<td width="151">April 2015</td>
</tr>
<tr>
<td width="169">Ovation of the Seas</td>
<td width="151">April 2016</td>
</tr>
<tr>
<td width="169">„Quantum 4”</td>
<td width="151">Frühjahr 2019</td>
</tr>
<tr>
<td width="169">“Quantum 5”</td>
<td width="151">Herbst 2020</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AIDAprima &#8211; Jungfernfahrt wieder verschoben</title>
		<link>https://www.kreuzfahrer-info.de/aidaprima-jungfernfahrt-wieder-verschoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[K-Bogner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2015 12:03:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reedereien]]></category>
		<category><![CDATA[Werften]]></category>
		<category><![CDATA[AIDA Cruises]]></category>
		<category><![CDATA[AIDAprima]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Mitsubishi Werft]]></category>
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					<description><![CDATA[AIDAprima &#8211; Premierenfahrt erst 2016  Auslieferung verzögert sich insgesamt um ein Jahr Das neue Kreuzfahrtschiff „AIDAprima” wird erst im Frühjahr 2016 in Dienst gestellt. Ursprünglich sollte AIDAprima im Frühjahr 2015 in Dienst gestellt werden. Jetzt wurde auch die geplante Jungfernfahrt ab Oktober von Yokohama nach Dubai, die Orientfahrten im Winter sowie der zweite Teil der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>AIDAprima &#8211; Premierenfahrt erst 2016</h2>
<h3> Auslieferung verzögert sich insgesamt um ein Jahr<strong class="location"><br />
</strong></h3>
<p>Das neue Kreuzfahrtschiff „AIDAprima” wird erst im Frühjahr 2016 in Dienst gestellt. Ursprünglich sollte AIDAprima im Frühjahr 2015 in Dienst gestellt werden. Jetzt wurde auch die geplante Jungfernfahrt ab Oktober von Yokohama nach Dubai, die Orientfahrten im Winter sowie der zweite Teil der Jungfernfahrt von Dubai nach Hamburg von AIDA Cruises abgesagt.</p>
<p><span id="more-1090"></span></p>
<h3>Probleme bei der Fertigstellung des Kreuzfahrtschiffs</h3>
<p>Grund für die Verzögerung ist, dass die Mitsubishi-Werft in Nagasaki den Zeitplan nicht einhalten kann. „<em>Es gibt nicht einen speziellen Grund, sondern mehrere kleinere Verzögerungen</em>”, sagte Hansjörg Kunze, Sprecher von AIDA Cruises. „<em>Das Schiff ist in einem guten Zustand, aber eben noch nicht fertig.</em>”</p>
<h3>AIDAstella übernimmt die geplanten Orientfahrten von AIDAprima</h3>
<p>Die Orientfahrten der „AIDAprima” zwischen November und März übernimmt die „AIDAstella”, die im westlichen Mittelmeer kreuzen sollte. Ab April 2016 soll dann die „AIDAprima” wie geplant zu ihren Westeuropa-Touren ab Hamburg aufbrechen. Die Taufe des Schiffes wird ebenfalls in Hamburg stattfinden. Alle Gäste werden Kunze zufolge aktiv informiert. Den Gästen der abgesagten Jungfernfahrt und der Orientfahrten würden Alternativen angeboten. Genaue Zahlen, wie viele Gäste betroffen sind, gibt es nicht. Die Jungfernfahrt sei aber bereits „sehr gut gebucht” gewesen, so Kunze.</p>
<p>Michael Ungerer, President AIDA Cruises: „<em>Wir bedauern sehr, dass wir unseren Gästen den erhofften Urlaub nicht wie geplant bieten können. Alle betroffenen Gäste werden selbstverständlich zu Alternativen und großzügigen Kompensationen informiert. Wir sind fest davon überzeugt, dass wir ein erstklassiges Schiff erhalten werden, das neue Maßstäbe setzt und unsere Gäste mit seinen Produktinnovationen, einer Top-Qualität und noch mehr Serviceangeboten begeistern wird.</em>“</p>
<h3>Mitsubishi Werft in Japan mit Problemen</h3>
<p>In der Mitsubishi-Werft in Japan wird derzeit noch die AIDAmia gebaut. Deren Auslieferung war ebenfalls für Frühjahr 2016 geplant. Ob dieser Termin eingehalten werden kann, dazu wollte sich Kunze nicht äußern. Eine Verschiebung des Auslieferungstermins ist aber auch hier mehr als wahrscheinlich.</p>
<p>Für Mitsubishi dürften die beiden Kreuzfahrtschiffe zu einem kostspieligen Abenteuer werden. Um den Auftrag zu bekommen, hatte Mitsubishi die Mitbewerber, wie die Meyer Werft in Papenburg, weit unterboten. Dann hatte Mitsubishi mitgeteilt, dass der Bau der beiden Schiffe für AIDA Cruises zu einem Verlustgeschäft wird. Nachdem jetzt die zweite Verzögerung der Ablieferung bekannt gegeben werden musste, kommen auch weitere Schadensersatzforderungen der Carnival Gruppe auf Mitsubishi zu.</p>
<p>Bereits der Bau von zwei Kreuzfahrtschiffen für Princess Cruises, auch einer Carnival Tochter, war mehr als problematisch. Ein Schiff brannte kurz vor Fertigstellung komplett aus. Eine verzögerte Auslieferung war auch hier die Folge.</p>
<p>Bei der AIDAprima gab es in letzter Zeit Gerüchte, die Antriebseinheit würde nicht wie geplant funktionieren.</p>
<h3>AIDA Cruises setzt wieder auf die Meyer Werft in Papenburg</h3>
<p>Erst vor kurzem hatte AIDA Cruises für 2019 und 2020 zwei neue Schiffe mit Flüssiggas-Antrieb bestellt. Diese werden allerdings wieder in der Meyer Werft in Papenburg gebaut, wo AIDA bereits die letzten Schiffe seiner bisherigen Flotte bauen ließ. Im Gegensatz zu Mitsubishi wurden bei der Meyer Werft oftmals vor dem geplanten Ablieferungstermin fertig und konnten so schon früher Geld für die Kreuzfahrtunternehmen einnehmen.</p>
<p>Bild:©AIDA Cruises</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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